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    <title>Adrenalinpur&apos;s E-Diary (Gedanken - Gefühle - Erlebnisse)</title>
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    <description>Gedanken - Gefühle - Erlebnisse</description>
    <dc:publisher>Adrenalinpur</dc:publisher>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-23T23:01:00Z</dc:date>
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    <title>Adrenalinpur&apos;s E-Diary</title>
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    <title>Die zweite Reise in die Kindheit</title>
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    <description>Zurück zurück in das Zauberland .....</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-28T18:30:00Z</dc:date>
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    <title>Das Kloster</title>
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    <description>Gestern war ich im Klostergelände Heilsbronn &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heilsbronn&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heilsbronn&lt;/a&gt; und als ich dort im Refektorium sass kamen auch die alten Gedanken an den Traum wieder, Religionen Philosophien die Rosenkreuzer und ich kehrte im Traum in dieses eine Haus zurück ich weiss nicht welches es ist es kehrt immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Träume sagen mir der Mensch ist kein Nomade mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träume können so schmerzen aber ..........</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-21T23:52:00Z</dc:date>
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    <title>Katze</title>
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    <description>Im alten Haus am Fluss taucht auf einmal eine kleine schwarze Katze auf, sie wurde Bettina von Arnim genannt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_von_Arnim&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_von_Arnim&lt;/a&gt;. Sie fühlte sich hier wohl. letzen Sonntag kam sie wieder ging ins Haus und maunzte um meine Füsse herum, &lt;br /&gt;
ich streichelte sie und plötzlich lag sie da ausgestreckt und lies sich den Bauch kraulen. Katzen binden ich ja nicht an Menschen. Hmmm</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-21T23:46:00Z</dc:date>
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    <title>Die Träume kehren zurück</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/18120962/</link>
    <description>Meine Wohnung  war in den letzten Träumen anders,in einem uralten Haus mit verqueren Zwischenwänden und Decken und einem Loch in der Wand, niemand weiss was hinter ihm ist. Über den eingezogenen Decken sind weitere höhere, Spitzgiebel? Hinter alten Bildern Doppelwände ich lange mit dem Arm durch das eine Loch und es kommt der alte Traum wieder in anderer Variation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nebelige Frühlingsnacht reitet einsam der Ritter mit Rüstung und Schwert auf seinem schweren Rappen.&lt;br /&gt;
Es ist schwummerig im Wald und es fallen Feentränen von den Tannenspitzen. &lt;br /&gt;
Er reitet zum Kampf, er ist in Gedanken in der Schlacht&lt;br /&gt;
und in er will in Wahrheit zurück in seine Burg nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er prescht durch den Wald in ein Flusstal, die Nebelschwaden werden&lt;br /&gt;
immer dicker, der Mond ist nicht da und kein Stern &lt;br /&gt;
Und auf einmal teilt eine Gestalt die Nebel in Fetzen. Ein Apfelschimmel mit einer&lt;br /&gt;
Ritterin in einer weiss-silbernen Rüstung&lt;br /&gt;
aus Fischschuppen rast durch den Nebel. Er zückt das Schwert, sie ist ein Geist, &lt;br /&gt;
eine Bedrohung. Ihr Haar ist engelsgleich&lt;br /&gt;
weissblond und es schimmert unter dem Helm hervor. Er sieht unter ihrer Rüstung &lt;br /&gt;
schwarzen Organza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stürmt an ihm vorbei, ihre Apfelschimmelstute schäumt und bläht die Nüstern, &lt;br /&gt;
als sie vor seinem Schwert steigt und &lt;br /&gt;
scheut, kann er einen Monemt die Augen der Geisterreiterin in der Gesichtsrüstung &lt;br /&gt;
sehen, sie sind tiefgrün wie die Augen&lt;br /&gt;
einer Raubkatze, gealtert mit Sorgenfalten, mit Lachfalten, mit Falten vom Weinen. Er sieht ihre Augen Nachtgrün, &lt;br /&gt;
Graugrün wie das Meer, Braungrün wie des Moos. In einem Moment treffen ratlos seine Augen ihre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Pferd erschrickt vor dem Blick der Geisterreiterin und tritt zurück, &lt;br /&gt;
die Berberstute schreit mit blutschäumenden Nüstern&lt;br /&gt;
dreht sich und rast zurück in dem sich &lt;br /&gt;
hinter ihr schliessenden Nebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 2&lt;br /&gt;
Die Geistereiterin galoppiert zum Meer, Tränen stehen ihr in den graugrünen Augen.&lt;br /&gt;
Sie ist rastlos verwirrt, etwas hat sich verändert, ihr Geisterdasein war für&lt;br /&gt;
einen Augenblick zu Ende. Sie dachte für einen Augenblick einen Herren gefunden zu&lt;br /&gt;
haben einen Kämpfer wie sie. Die schwarzgrauen Augen ihrer Vollblutstute blicken sie an.&lt;br /&gt;
Sie streichelt Nüstern und Fell dieses göttlichen Tieres. Sie wirft ihre Schuppenrüstung ins Meer. Da bemerkt sie Blut an an ihren Händen und denkt zuerst es wäre vom Schaum ihrer Stute aber nein - ihre Hände bluten aus tiefen Wunden, ihre Lebenslinien haben sich verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beide gleiten ins warme Wasser, blutend, sie nackt in schwarzem Organza und ihr Pferd&lt;br /&gt;
durch die Algen durch den Sand und die Muscheln&lt;br /&gt;
sie baden&lt;br /&gt;
sie spielen in der blutigen Gischt&lt;br /&gt;
riechen den Duft&lt;br /&gt;
und dann werden beide müde&lt;br /&gt;
der warme Wüstenwind trocknet beide&lt;br /&gt;
die Panzer wird wieder hart mit blutkrutigen Spuren&lt;br /&gt;
und in den Dünen geschützt von Meergras&lt;br /&gt;
gehüllt in Organza und einem Panzer aus Schuppen&lt;br /&gt;
schläft hinter der erhabenen Gestalt einer Apfelstute&lt;br /&gt;
die Geisterreiterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zerfetzte Tapeten schliessen sich hinter dem Loch in der Wand</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-21T23:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578538/">
    <title>Ostersamstagnacht</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578538/</link>
    <description>Die Osternacht, ist eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht der Lichtfeiern.</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-22T23:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578531/">
    <title>Träume und Gedanken zu Ostern 2011</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578531/</link>
    <description>Gründonnerstagnacht: &lt;br /&gt;
Einschlafen kaputt und müde nach einem 16 Stunden-Tag, Kerzen anzünden, mit Traumdeutung weitermachen, mit einer geliebten Mithexe diskutieren. Einschlafen. Alles verschwimmt und doch kommen Bilder hoch, keine die beunruhigen -nein nur welche die Sehnsüchte hervorrufen, weil es die Orte noch gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebulöses Wandern an der Pegnitz und es kommen noch mehr Bilder hoch von Versuchen des letzten Jahres. Die Versuche Liebe zu erheischen oder Aufmerksamkeit oder nur einen Lebensfetzen Sinnlichkeit zu erfassen der es dann war oder auch nicht. Mit grünen Augen ein Kieferknochen anstarren, im Schlamm einsinken mit den Füssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Iltisloch die Ameisenhügel, in dem Sandbiotop bei Gewitter rumlaufen in Schwärmen von Stechfliegen, die Blut saugen. Sie saugen das Blut ud rufen allergische Reaktionen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pusteln Pickel kratzen bluten. Jucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karfreitagnacht: Alles wiederholt sich. Man meint Vertrauen gefunden zu haben, aber es ist nicht so. Jemand der Verlassen wurde und dem man sich zu nähern versucht, reagiert genau so wie man selbst, nein schlimmer gar nicht. Ich denke vielleicht weil bemerkt wird wenn das gegenüber eine streunende Katze ist. Es gibt Leute die nicht allein sein können. Bilder wieder diese Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See. Sonne das plätschern des Wassers. Der nette Erwin. Aber.&lt;br /&gt;
es ist Karfreitag. Ich fühle diese Demut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beutel aus sich herausschneiden ist aus dem Traum seit der Verletzung meiner Hände real.</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-22T22:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578530/">
    <title>Es geht weiter</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/16578530/</link>
    <description>Nach leider einer nicht gewollten Pause geht es weiter</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-22T22:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11575690/">
    <title>Die Geisterreiterin (Angefangen Ende Oktober)</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11575690/</link>
    <description>Durch die Endoktobernacht reitet einsam der Ritter mit Rüstung und Schwert auf seinem schweren Rappen.&lt;br /&gt;
Es ist nebelig im Wald&lt;br /&gt;
und es bilden sich Kristalle an den Tannenspitzen. &lt;br /&gt;
Er reitet zum Kampf, er ist in Gedanken in der Schlacht&lt;br /&gt;
und in er will in Wahrheit zurück in seine Burg nach Hause zu seiner treuen Gattin und den Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er prescht durch den Wald in ein Flusstal, die Nebelschwaden werden&lt;br /&gt;
immer dicker, fahl glitzert der Mond&lt;br /&gt;
Und auf einmal teilt eine Gestalt die Nebel in Fetzen. Ein Apfelschimmel mit einer Ritterin in einer weiss-silbernen Rüstung&lt;br /&gt;
aus Fischschuppen rast durch den Nebel. Er zückt das Schwert, sie ist ein Geist, eine Bedrohung. Ihr Haar ist engelsgleich&lt;br /&gt;
weissblond und es schimmert unter dem Helm hervor. Er sieht unter ihrer Rüstung weissen Organza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stürmt an ihm vorbei, ihre Apfelschimmelstute schäumt und bläht die Nüstern, &lt;br /&gt;
als sie vor seinem Schwert steigt und &lt;br /&gt;
scheut, kann er einen Monemt die Augen der Geisterreiterin in der Gesichtsrüstung &lt;br /&gt;
sehen, sie sind tiefgrün wie die Augen&lt;br /&gt;
einer Raubkatze, mit Sorgenfalten, mit Lachfalten. Er sieht ihre Augen Nachtgrün, &lt;br /&gt;
Graugrün wie das Meer, Braungrün wie des Moos. In einem Moment treffen ratlos&lt;br /&gt;
seine Augen ihre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Pferd erschrickt vor ihrem Blick und tritt zurück, &lt;br /&gt;
die Berberstute schreit mit blutigschäumenden Nüstern&lt;br /&gt;
dreht sich und rast zurück in dem sich &lt;br /&gt;
hinter beiden schliessenden Nebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geistereiterin galoppiert zum Meer, Tränen stehen ihr in den graugrünen Augen.&lt;br /&gt;
Sie ist verwirrt, etwas hat sich verändert, ihr Geisterdasein war für&lt;br /&gt;
einen Augenblick zu Ende. Sie dachte für einen Augenblick einen Herren gefunden zu&lt;br /&gt;
haben einen Kämpfer wie sie. Die meergrauen Augen ihrer Vollblutstute blicken sie an.&lt;br /&gt;
Sie streichelt Nüstern und Fell dieses göttlichen Tieres. Sie wirft ihre Schüppenrüstung ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beide gleiten ins warme Wasser, sie nackt in weissem Organza und ihr Pferd&lt;br /&gt;
durch die Algen durch den Sand und die Muscheln&lt;br /&gt;
Sterne leuchten ihnen den Weg&lt;br /&gt;
sie baden&lt;br /&gt;
sie spielen in der Gischt&lt;br /&gt;
riechen den Duft&lt;br /&gt;
und dann werden beide müde&lt;br /&gt;
der warme Wüstenwind trocknet beide&lt;br /&gt;
der Panzer wird wieder hart&lt;br /&gt;
und in den Dünen geschützt von Meergras&lt;br /&gt;
gehüllt in Organza und einem Panzer aus Schuppen&lt;br /&gt;
schläft hinter der erhabenen Gestalt einer Apfelstute&lt;br /&gt;
die Geisterreiterin</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-14T04:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11558464/">
    <title>Heilig Drei Könige</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11558464/</link>
    <description>Morgen ist dieser Feiertag und ich dachte gerade darüber nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei weisen Könige aus dem Morgenland kamen vor uralten Zeiten an die Geburtsstätte von Jesus dem neuen Propheten, um ihm zu huldigen, nicht als martialische Herrscherkönige, sondern als Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfolgten ihn nicht wie Herodes, sondern brachten ihm Geschenke als Zeichen, dass sie seine Ziele erkannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie brachten Gold - Zeichen von Reichtum, vielleicht ein Zeichen das man Reichtum auch teilen kann statt horten und vielleicht mehrt sich Reichtum wenn man ihn teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie brachten Weihrauch und Myrrhe, zwei mythische Harze, dem auch Heilkräfte zugesagt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könige hätten leicht die Macht gehabt ein Kind zu töten, dass ihre Macht gefährdet. Sie gingen aber den weiten Weg dorthin, und gaben das Zeichen, seine Botschaft zu erwarten und zu zu akkzeptieren. Leider gibt es heute offensichtlich keine weisen Könige mehr.</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-05T22:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11437438/">
    <title>Welcher Weg?</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11437438/</link>
    <description>Wer weiss wohin der Weg uns führt in diesen düsteren Zeiten&lt;br /&gt;
wer weiss wohin der Wind uns weht in diesen eisgen Nächten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamine atmen grauen Hauch den frostgen Nebel bannt&lt;br /&gt;
am rabenschwarzen Himmel friert ein Bild vom Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritte knarren im harrschen Schnee und ferne weint ein Hund&lt;br /&gt;
denn er ist wieder Wolf</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-05T00:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11437425/">
    <title>Stumme Schreie</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/11437425/</link>
    <description>Stumme Schreie in der Nacht&lt;br /&gt;
verhallen im Schnee- &lt;br /&gt;
Schlittern, Fallen, Entgleiten,&lt;br /&gt;
niemand hört - niemand sieht.&lt;br /&gt;
Weisser Schnee -alles drudelt, kein Halt mehr, alles wogt, webt, wabert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es reissen die Seile des Lebens.</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-04T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/8453766/">
    <title>Novembermond (20.11.2010)</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/8453766/</link>
    <description>Visionen - all die Raben in meiner inneren Bildmaschine sitzend am Prinzregendenufer am Zaun mit scharfend Blick zum Fluss gerichtet der da fliesst seit wieviel tausend Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blicke ich zum Mond empor der sirrend weissgelb ganz hoch am rabenschwarzen Himmel steht und sich in weisse Nebelnerze hüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es jagen Glockemtöne durch die Nacht und Harfengesang und Spinett und dunkel dröhnt eine Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond liebt Spinett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Spiegel sehe ich mein alterndes Gesicht und falle in den Spiegel, die Scherben werden weich wie Organza und ich falle durch&lt;br /&gt;
glitzerde Glühwürmchenschwärme</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-20T21:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/8356834/">
    <title>Pilzjagd - first trial</title>
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    <description>Sie besuchte den Wald, ihre Heimat und tauchte hinab in ein schillerndes Meer von gleissender Herbstsonne und moosiger Dunkelheit. Den ersten Weg konnte sie nicht gehen ihre Füsse versanken in einer Art Moor. *knickhackflatter&quot; Wer war noch da? Falken, Schlangen und wer noch? Ihre Augen waren gerichtet auf den Boden, um diese feine Pilze zu entdecken - Steinpilze, Maronen, Birkenpilze. *husch* was war das für ein Geräusch?  FF</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-19T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adrenalinpur.twoday.net/stories/8353719/">
    <title>Vergängliches Glück III (unreviewed / remember May - September 2010</title>
    <link>http://adrenalinpur.twoday.net/stories/8353719/</link>
    <description>Das Gras ist grau der Nachthimmel schwarzblau&lt;br /&gt;
nur eine kleine Fledermaus fliegt&lt;br /&gt;
und auf der Strasse ein überfahrenes Eichhörnchen&lt;br /&gt;
grau-schwarz-blutrot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahle Falter, Sonnenblumentränen&lt;br /&gt;
vergilbende Bäume&lt;br /&gt;
weinen im Wind&lt;br /&gt;
immer noch ist da der alte Schmerz nur wuchs er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist gewiss ausser dem Tod &lt;br /&gt;
das Nichts zeichnet Muster auf den See&lt;br /&gt;
die Veränderung Zeichen in den Sand&lt;br /&gt;
nackte Äste ritzen Buchstaben ins Firnament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Herbstabend weint&lt;br /&gt;
die fallenden Blätter legen sich auf die sterbenden Schmetterlinge&lt;br /&gt;
im Rhythmus des Seins&lt;br /&gt;
Nachtnebeltränen&lt;br /&gt;
fallen durch Zeit und Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rand ihrer nassen Augen&lt;br /&gt;
glänzt im Sternenschatten&lt;br /&gt;
und sie fliegen dem Mond entgegen&lt;br /&gt;
an einer Kette heult ein Hund&lt;br /&gt;
sein Heulen mischt sich mit beissendem Kamingeruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ferne aus den Wiesen am Fluss&lt;br /&gt;
ertönt eisige Stille&lt;br /&gt;
Praller Pilzgeruch&lt;br /&gt;
strömt aus dem Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..... Wogen&lt;br /&gt;
..... Schmerz&lt;br /&gt;
..... Moos &lt;br /&gt;
..... feucht&lt;br /&gt;
..... Leidenschaft&lt;br /&gt;
nichts bleibt wie es bleibt&lt;br /&gt;
und dahinter kommt Zerstörung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fies und bleich hinter dem Mond hervor&lt;br /&gt;
und zerbricht die Flügel der weissen Schmetterlinge</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-16T19:36:00Z</dc:date>
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    <title>Weblog gerettet!</title>
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    <description>Gott sei dank jetzt konnte ich endlich den Account verlängern uff!&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich das alles mal wieder aktualisieren.</description>
    <dc:creator>Adrenalinpur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Adrenalinpur</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-16T19:29:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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